Initiative HioB
Jedem Notleidenden sein Dach über dem Kopf!

Darum haben wir die Initiative HioB gegründet:

Weil es keine Organisation gibt, in der ein Hilfsbedürftiger ohne Krankenkassenzusage

(das dauert Wochen bis zur eventuellen Genehmigung) aufgenommen wird.

Viele haben diese furchtbare Situation in der Verwandschaft oder Nachbarschaft erlebt!

 

 Wir wollen Abhilfe schaffen aus dem Dilemma: 

Menschen in Not finden keinen Unterschlupf.

 

                                                                                           Unsere VISION:                                                                                                            

In vielen Städten sollen HioB-Initiativen entstehen, damit in Not Geratene unbürokratisch

Hilfe auf dem Boden christlicher Nächstenliebe empfangen!

Der Bibeltext zu unserer Vision:

1 Da antwortete Hiob dem Herrn: 
2 »Nun weiß ich, dass du alles kannst, kein Vorhaben ist für dich undurchführbar. 
3 `Wer ist es, der Gottes weisen Plan ohne Verstand verdunkelt?´ Ja, ich habe in Unkenntnis über Dinge geurteilt, die zu wunderbar für mich sind, ohne mir darüber im Klaren zu sein. 
4 Du hast gesagt: `Hör zu, ich will reden! Ich will dir Fragen stellen, und du sollst sie mir beantworten.´ 
5 Bisher kannte ich dich nur vom Hörensagen, doch jetzt habe ich dich mit eigenen Augen gesehen. 
6 Darum widerrufe ich, was ich gesagt habe, und bereue in Staub und Asche.«

Der Herr segnet Hiob

7 Nachdem der Herr seine Rede an Hiob beendet hatte, sagte er zu Elifas aus Teman: »Ich bin zornig auf dich und deine beiden Freunde, denn ihr habt nicht richtig von mir gesprochen, im Gegensatz zu meinem Diener Hiob. 
8 Nehmt sieben junge Stiere und sieben Widder und geht zu meinem Diener Hiob und bringt ein Brandopfer für euch dar. Mein Diener Hiob soll für euch beten. Nur seinetwegen will ich euch eure Unbesonnenheit nicht anrechnen, denn ihr habt nicht richtig von mir gesprochen, im Gegensatz zu meinem Diener Hiob. 
9 Elifas aus Teman, Bildad aus Schuach und Zofar aus Naama taten, was der Herr ihnen befohlen hatte, und der Herr erhörte Hiobs Gebet1
10 Und Gott gab Hiobs Schicksal eine neue Wendung, weil er Fürbitte für seine Freunde getan hatte, ja, er schenkte ihm doppelt so viel, wie er vorher besessen hatte! 
11 Seine Brüder, Schwestern und früheren Freunde strömten herbei und aßen mit ihm in seinem Haus. Und sie bezeugten ihm ihr Beileid und trösteten ihn wegen des Unglücks, das der Herr über ihn gebracht hatte. Jeder von ihnen brachte ihm ein wertvolles Geldstück2 und einen goldenen Ring mit. 
12 So segnete der Herr Hiobs weitere Lebenszeit noch viel mehr als sein vorheriges Leben.